Im Prinzip ganz einfach: Sie haben einen kompletten Auflieger, einen Aufbau oder eine Komponente am Aufbau entwickelt und wollen, dass die in ein Fachblatt und/oder diese homepage kommt? — Sie rufen hier an, mailen oder faxen (Fax nur in begründbaren Notfällen). Sie erhalten auf jeden Fall eine Antwort. Wichtig ist: beim einem Besuch vom Trailer-Tester entstehen Ihnen keine Kosten, denn der rechnet in Normalfall immer und alles mit der betreffenden Redaktion ab. Das bekannte Verfahren: „Schickense mal Flugkarte und Hotelbuchung“ gibt es hier nicht. Das liegt unter anderem daran, dass ich den Landweg bevorzuge, weil für bestimmte Tests bis zu 250 kg Material mitgebracht werden müssen, unter anderem:
In bestimmten Fällen, zum Beispiel: Sie wollen Ihre Bordtelematik-Anlage im Praxiseinsatz durchprüfen lassen, kommt der Tester auch mit einer Sattelzugmaschine seiner Wahl. Solche Geschichten bedürfen aber einer detaillierten Kostenkontrolle, etwa unter dem Gesichtspunkt reviernahe Anmietung einer Maschine. Will sagen: Derartige Projekte sind zuweilen zeitungsumsatzbezogen nicht rentabel, es kommen schnell fünfstellige Beträge zusammen, wie beim Abgleich Glattwand- zu Trapezblechkoffer in Bezug auf Spritersparnis im Dezember 2000. Deswegen gibt es so etwas nicht so häufig.
Seit April 1993 sind bisher rund 300 Berichte über Anhänger, Aufbauten und Fahrzeugkomponenten entstanden. Die meisten davon sind immer schon verkauft, bevor sie überhaupt angefertigt worden sind.